Wie immer bei gravierenden Ereignissen prallen auch beim Covid-19 Virus die Meinungen der Experten und noch viel mehr der Unbedarften hart aufeinander. Durchaus honorige Experten sehen die rigiden Maßnahmen vieler Regierungen als vollkommen überzogen an und verweisen auf die Schweinegrippe im Jahr 2009, wo Experten bis zu 30.000 Toten in Deutschland voraussagten, es aber dann gerade mal 3 waren. Da es aber mittlerweile schon über 4.000 Tote in Deutschland gibt, scheinen die beiden Krankheiten doch nicht so recht vergleichbar zu sein.
Auffällig ist für mich, dass häufig immer noch Zahlen aus der Anfangszeit der Corona-Pandemie verwendet und in „sozialen Medien“ geteilt werden, die zeigen sollen, dass eine gewöhnliche Grippe weitaus gefährlicher ist, obwohl die aktuellen Zahlen schon eine ganz andere Sprache sprechen.
Eine Grafik ist mir da dieser Tage besonders in Auge gestochen:


Der Sommerschlussverkauf ist voll im Gange und so ist es an der Zeit, sich ins Auhof-Center zu bewegen und das Angebot zu sichten.
Was kann man nun tun, wenn man einen „ganz unglaublichen“ Bericht findet?
An jeder Straßenecke lesen wir es: „Österreicher verdienen Fairness“! Wer will etwas gegen Fairness sagen?
Jahr für Jahr geht diese Meldung durch die Medien: Die Lebensmittel sind in Österreich wesentlich teurer als im EU-Schnitt! Diesmal sind es
Seit Jahren – vielleicht sind es sogar schon Jahrzehnte – mokiert sich die Opposition über einen Stillstand in der Koalition, und die Presse jammert mit. Einmal abgesehen davon, dass mir Stillstand wesentlich lieber ist, als ein Fortschritt nach FPÖ-Art: Es ist natürlich verdammt schwer, etwas weiterzubringen, wenn die Ansichten des Koalitionspartners den eigenen diametral gegenüberstehen.
Herr Hofer hat uns ja bei einer Fernsehdiskussion vorausgesagt, dass wir uns noch wundern werden, was alles möglich ist, sollte er Bundespräsident werden.