Grundsätzlich ist ein Verbrennungsmotor völlig ungeeignet für den Antrieb eines Kraftfahrzeuges.
Die Erfordernisse bei einem Kraftfahrzeug sind das Fahren mit einer Geschwindigkeit zwischen 0 und der Höchstgeschwindigkeit und dann noch rückwärts mit geringerer Geschwindigkeit.
Ein Verbrennungsmotor muss zuerst einmal mittels eines Elektromotors auf eine gewisse Drehzahl gebracht werden, um überhaupt selbständig laufen zu können. Die Möglichkeit einer Handkurbel lassen wir einmal weg, das war früher. Wenn der Motor einmal läuft, steht das Auto zuerst noch. Um auch das Auto zum Fahren zu bringen, müssen wir mithilfe einer Rutschkupplung den laufenden Motor mit dem stehenden Auto verbinden, was einige Übung erfordert, besonders bergauf, damit weder die Kupplung heiß läuft, noch der Verbrennungsmotor abgewürgt wird.
Irgendwann einmal hat das Auto eine Geschwindigkeit, mit der der Motor zurecht kommt und durch Druck auf das Gaspedal können wir nun in bescheidenem Rahmen die Geschwindigkeit des Autos und die Drehzahl des Motors erhöhen. Sehr bald hat aber der Motor eine hohe Drehzahl mit viel Lärm und viel Verbrauch, obwohl das Auto erst eine mäßige Geschwindigkeit an den Tag legt. Dann kommt das Getriebe zur Anwendung. Damit können wir das Verhältnis von Motordrehzahl zur Fahrgeschwindigkeit stufenweise verändern.
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Der Sommerschlussverkauf ist voll im Gange und so ist es an der Zeit, sich ins Auhof-Center zu bewegen und das Angebot zu sichten.
Was kann man nun tun, wenn man einen „ganz unglaublichen“ Bericht findet?
An jeder Straßenecke lesen wir es: „Österreicher verdienen Fairness“! Wer will etwas gegen Fairness sagen?